Ohrakupunktur


Die Ohrakupunktur - Einführung und Praxis
 

BS00554_Der vorliegende Text: "Die Ohrakupunktur - Einführung und Praxis" ist im Bestreben erarbeitet worden, für die regelmäßigen Schulungen ein Lernmittel zur Hand zu haben, dass den gegenwärtigen Stand dieser junge Therapierichtung repräsentiert.

Der Autor heißt Michael Noack, ist Heilpraktiker, praktiziert diese Therapie seit Jahren und leitet in Berlin die AG Ohrakupunktur der Arbeitsgemeinschaft für Klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin.
Die Kapitel 1 der Ausarbeitung wird als Vorabdruck zum einmaligen Gebrauch zur Verfügung gestellt. Alle Rechte bleiben beim Autor.

Interessenten melden sich bitte bei:

Michael Noack
Heilpraktiker
Matterhornstraße 14a
14163 Berlin- Zehlendorf
Tel.: 030 - 801 25 19

Oder bestellen Sie direkt im Internet unter
www.akapit.de/ohr

 

 

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in die Therapie
1.1 Die Entwicklung der Ohrakupunktur
1.2 Die Wirkungsweise der Ohrakupunktur
1.3 Die Anatomie und Innervation der Ohrmuschel
1.4 Die Form des Ohres als Widerspiegelung der genetischen Disposition

Und so wird es weitergehen:

2. Die Ohrpunkte
2.1 Die Topographie des Ohres
2.2 Die Projektion der Wirbelsäule
2.3 Der Verdauungstrakt und die inneren Organe
2.4 Der Urogenitaltrakt
2.5 obere und untere Extremitäten
2.6 Die Reflexpunkte der Gelenke
2.7 Die psychotropen Punkte und Ihre Bedeutung
2.8 Die psychischen Punkte
2.9 Chinesische Akupunkturpunkte um das Ohr herum
2.10 Die Akupunktur der Ohrrückseite

3. Die Anwendung
3.1 Das Instrumentarium
3.2 Diagnostik
3.2.1 Das Auffinden der Ohrpunkte
3.2.2 Die Lateralität
3.2.3 Der aurikulo-cardiale Reflex RAC oder der Nogier - Reflex
3.3 Die Behandlung über das Ohr
3.3.1 Therapiehindernisse und Kontraindikationen
3.3.2 Die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten der Ohrpunkte
3.3.3 Energielinien und Behandlungselemente
3.3.4 Der Therapieverlauf

4. Besondere Therapiekonzepte
4.1 Die Ohrmassage
4.2 Suchtakupuntur
4.2.1 Übergewichtigkeit
4.2.2 Rauchen
4.2.3 Alkohol
4.3 Allergien
4.4 Schmerz

 

Die Ohrakupunktur - Einführung und Praxis

1. Einführung in die Therapie

1.1 Die Entwicklung der Ohrakupunktur

Schon im sagenhaften "Papyrus Eber", des Buches der Weisen aus dem alten Ägypten, finden sich Hinweise darauf, daß man über das Ohr heilen könne.
Bis zum heutigen Tag gibt es im nordafrikanischen Raum Heiler, die mit Nadel oder Brenneisen über das Ohrkrankheiten behandeln. Von Hippokrates ist überliefert, er habe Fälle von Impotenz durch Aderlaß hinter dem Ohr kuriert. Ebenfalls, allerdings mit einigen erheblichen Zeitabständen sind vom 17. bis zum 19. Jahrhundert immer wieder Berichte auch aus dem alten Europa bekannt geworden, die über Phänomene der Heilung über das Ohr berichten. Ein portugiesischer Arzt namens Zacatus Lusitanus beschreibt z.B. 1637 seine Versuche Ischias über das Ohr zu therapieren. Andere wieder berichten über eine persische Behandlungsweise, die z.B. Ischias durch Kautherisation einer bestimmten Stelle der Helix (!) heilte. Und in Frankreich um 1850 gab es ganz euphorische Berichte über Möglichkeiten der Behandlung von Krankheiten über das Ohr. Aber die Bewegung verlor sich alsbald wieder.

Auch die klassische Akupunktur Chinas kennt das Ohr als Ausgangspunkt und Ort therapeutischer Bestrebungen. So gilt das Ohr als Widerspiegelung der Niere und der äußere Gehörgang als die Öffnung der Nieren. Bestimmte Partien des Ohres wurden zusätzlich bestimmten Organsystemen zugeordnet. Das Ohrläppchen entspricht danach der Niere, der mittlere Teil der Ohrmuschel der Milz, der obere Teil dem Herzen, der Tragus der Lunge, die Helix der Leber usw. In der Ohrmuschel, so steht es im Ney King, treffen sich alle Meridiane und das Ohr ist so mit allen Organen verbunden.

Trotzdem ist die Ohrakupunktur eine Heilweise, die sich in das System der klassischen Akupunktur nicht einordnen läßt. Sie ist eine "Reflexzonentherapie", bei der durch einen Stich oder eine andere Manipulation (Druck, Massage, Reizstrom, Laser, Farblicht usw.) eines reflektorisch erregbaren Areals der Ohrmuschel ein therapeutischer Effekt des Erfolgsorganes im Körper ausgelöst wird. Aus einer Arbeit von PORKERT (1978) über die Entwicklung der Ohrakupunktur in China ist ersichtlich, daß dieses therapeutische Konzept noch vor 50 Jahren auch für die Chinesen neu war und NOGIER als Entdecker der Ohrakupunktur unumstritten ist. A.BRODDE schreibt 1985 im Vorwort des Buches "Akupunktur der Ohrmuschel" von G. LANGE "....galt es doch nochmals darauf hinzuweisen, daß eine eigenständige "chinesische Ohrakupunktur" ins Reich der Fabel gehört, es sei denn, daß dieser Terminus darauf hinweisen soll, daß die Erarbeitung einer Ohrsomatotopie durch
Dr. P. M. F. NOGIER in der Volksrepublik China nach 1957 eine breite Akzeptanz....gefunden hat".

Dr. Nogier, ein französischer Arzt aus Lyon hat das Verdienst, die Ohrakupunktur oder wie auch gesagt wird, die "Auricolo-Therapie" als ein neues Konzept der Diagnose und Therapie gefunden zu haben. Im Jahre 1956 stellt er diese Therapie auf dem Akupunktur-Kongreß erstmals vor. Er berichtet, 1951 habe er in seiner Lyoner Praxis Patienten mit seltsamen Narben im Ohr behandelt. Sie gaben an, daß diese Narben auf Brandwunden zurückzuführen seien, die man ihnen an diesen Stellen zugefügt habe, um Ischialgien zu heilen. Im Bestreben dieses Phänomen zu erklären, gelingt ihm der Nachweis von reflektorischen Beziehungen zwischen Ohr und Körper. Mit der Entdeckung der Korrespondenz von Anthelix und Wirbelsäule legt er den Grundstein für ein neues Behandlungskonzept.

In Deutschland übernahm 1961 Dr. N. KRACK diese Methode und machte sie bekannt. Er, wie auch G. LANGE, Dr. Frank R. BAHR, Dr.med. J. ELIAS, W. BUCHHOLZ, Dr.med. VOGELSBERGER, Dr.med.Dr.med.dent H:F:HERGET und einige andere haben das Verdienst diese Therapie nicht nur publik gemacht sondern auch weiterentwickelt zu haben.

1.2 Die Wirkungsweise der Ohrakupunktur

Tatsächlich hat sie, außer daß mit Nadeln gearbeitet wird und das Ohr in der Traditionellen Chinesischen Medizin natürlich eine große Rolle spielt, gar nichts mit der Chinesischen Akupunktur zu tun.

Die Ohrakupunktur oder die Auriculo-Therapie nach Dr. Paul Nogier ist, wie bereits ausgeführt, eine Reflexzonentherapie. Hier führen zahlreiche neurophysiologische Mechanismen zur Projektion von peripheren Störungen auf das Ohr und zur Möglichkeit durch Reize (z.B. mit Hilfe von Nadeln) zurück auf den Körper zu wirken.

Die Ohrmuschel wird von den drei großen Nerven

1. Trigeminusnerv ( V.Gehirnnerv ) mit einem Seitenast seines unteren Teils; innerviert den größten Teil des Ohres,
2.
Vagusnerv (X. Gehirnnerv und Hauptnerv des parasympatischen Systems); innerviert die Cavum conchae,
3.
Plexus cervicalis supervicialis (oberes Halsgeflecht); innerviert den hinteren Ohrrand und das Ohrläppchen
durchzogen.
Die Kerne dieser Nerven liegen im Hirnstamm, im verlängerten Rückenmark , und sind mit der dort befindlichen Formatio reticularis verknüpft. Die Formatio reticularis, ist eine netzartig aufgelockerte graue Hirnsubstanz. Sie beginnt im verlängerten Rückenmark, verbreitert sich dann und setzt sich bis in das Mittelhirn fort. Sie ist die entscheidende Schaltstelle zwischen dem Gehirn und dem Körper.
Alle Kommandos des Gehirn, ob es sich um vom Willen gesteuerte aus dem Großhirn oder um die unwillkürlichen aus dem Kleinhirn oder dem obersten Teil des verlängerten Rückenmarks (Atmung, Kreislauf und andere wichtige Reflexzentren) handelt, laufen hier durch. Umgekehrt werden alle Meldungen an das Gehirn in der Formatio reticularis verarbeitet, verteilt und weitergeleitet.
Reizt man einen Punkt auf der Ohrmuschel mit der Nadel oder manipuliert diese Stelle auf andere Weise, läuft das so ausgelöste Signal auf einem extrem kurzen Weg (wenige Zentimeter) und daher kaum störanfällig zur Formatio reticularis und von dort weiter entweder zum Gehirn oder/und zum Erfolgsorgan im Körper.

Entwicklungsgeschichtlich, der embryonalen Entwicklung entsprechend, spiegeln sich in der durch den Vagus inervierten Concha die entodermalen Organe (Magen- und Darmtrakt, innere Organe) in dem durch den N. trigeminus versorgten zwischen der Concha und der Helix gelegenen Gebiet die mesodermalen Somatotopien (Knochen, Muskeln,Gefäße, Herz, Niere, Genitalien) und
in dem durch den
N. auriculus magnus versorgten Gebiet, Ohrrückseite, Helixrand und Ohrläppchen die des ektodermalen Keimblattes (Nervensystem, Haut)

1.3 Die Anatomie der Ohrmuschel

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In einem kann man sicher sein, das äußere Ohr ist einmalig, wie sein Besitzer. Ein Mensch kommt damit auf die Welt und er geht wieder, ohne daß das Ohr sich in seiner Form und Struktur verändert hat. Der Behandler hat hier die unveränderliche genetische Grundstruktur eines Menschen vor Augen, gewissermaßen die Ausgangsposition. Was den Therapeuten nur interessieren sollte ist das, was er ablesen kann, nämlich die konstitutionelle Disposition des Patienten. Das Innere hat diese äußere Form geprägt. Sie ist nicht veränderlich.
Umgekehrt wirken sich Verletzungen oder gar der Verlust dieses Organs jedoch nicht langfristig auf den Körper aus.

Die Vorderseite der Ohrmuschel

Die Ohrmuschel bildet einen Trichter um die äußere Öffnung des Gehörganges.
Das Ohrrelief bildet den Rahmen und die Abgrenzungen der verschiedenen Ohrzonen. Das Stützgerüst des äußeren Ohres wird durch einen elastischen Knorpel gebildet, der von der Knorpelhaut, dem Perichondrium, überzogen wird.

Der innere, vertiefte Teil des Ohres wird als CONCHA bezeichnet. Die Concha wird durch das Knorpelrelief der HELIXWURZEL in das obere Oval, die SEMI-CONCHA SUPERIOR und in das untere Oval, die SEMI-CONCHA INFERIOR geteilt.
Die Concha ist zum größeren Teil mit dem Schädel verwachsen. Sie besteht aus Haut und Knorpel und wird durch einen Ast des VAGUS innerviert. Dadurch erhält diese Zone einen vegetativen Tonus. Sie ist daher eine Reflexzone der inneren Organe.
In der SEMI CONCHA INFERIOR werden im Schwerpunkt die Organe, die nach chinesischer Auffassung im Bereich des oberen DREIFACH ERWÄRMERS befindlich sind (Lunge, Herz usw.) dargestellt. Wir finden hier natürlich auch den oberen Teil des Verdaungstraktes und andere insbesondere komplexe Zusammenhänge darstellende Punkte.
In der SEMI CONCHA SUPERIOR werden die Organe, die den Bereiches des MITTLEREN und UNTEREN ERWÄRMERS zugeordnet werden (Niere, Blase, Leber, Milz, Pankreas, Magen, Darm) widergespiegelt .

NOGIER war der Überzeugung, daß die Concha nur die Reflexzone für alles ist, was seinen Ursprung im ENTODERM hat. Aus chinesischer Sicht finden sich hier, wie oben bereits ausgeführt, aber auch Herz und Niere, die entwicklungsge-schichtlich mesodermalen Ursprungs sind.
Wie wir später sehen werden, hat NOGIER die Reflexzonen dieser Organe an anderen Orten des Ohres gefunden. Diese unterschiedlichen Auffassungen finden sich auch im Bezug auf andere Organe. Aus der praktischen Anwendung dieser Therapie wissen wir, daß beide Auffassungen richtig sind. Während an der einen Stelle das Organ, der Muskel oder das Gelenk direkt abgebildet wird, spiegelt sich an der anderen Stelle das Krankheitsgeschehen in seinen Zusammenhängen wider. Es ist sinnvoll, auf diese Zusammenhänge einzugehen und beide Areale zu prüfen, wenn man behandelt.

Die Form des äußeren Ohres wird durch die Ohrkrempe, die HELIX, geprägt. Sie entwickelt sich aus der HELIXWURZEL ( Crus helicis ), die in der CONCHA beginnt und diese in zwei Hälften teilt. Nach Austritt der Helix aus der Concha beginnt der Teil, den man AUFSTEIGENDEN HELIXSCHENKEL nennt. Er geht am HELIXKNIE, das den aufsteigenden Ast der Helix dort abschließt, wo der angewachsene Teil des Ohres aufhört, in den HELIXKÖRPER über. Dieser erstreckt sich nun bis zum TUBERCULUM DARWINI. Das ist ein häufig sichtbares, zumindest aber tastbares Knötchen auf dem oberen Drittel der abfallenden HELIX . Das TUBECULUM DARWINI teilt die gesamte Helix in zwei Zonen.
Danach folgt der HELIXSCHWANZ, der gut zwei Drittel der äußeren, abfallenden Helix ausmacht. Er endet mit einem sanften Übergang am LOBULUS.

Die markanteste Erhebung des inneren Ohrs ist die knorplig-feste Kante am Rande der Concha, die ANTHELIX. Sie entspringt dem kranialen Teil des Ohres in zwei Wurzeln. Die obere Wurzel nennt man CRUS ANTHELICIS SUPERIUS und die untere CRUS ANTHELICIS INFERIUS. Die beiden Wurzeln umschließen im oberen Teil des Ohres eine dreieckige, leicht abgesenkte Fläche, die FOSSSA TRIANGULARIS. Dort wo sie zusammenlaufen, verläuft die Anthelix parallel zur Helix.

Zwischen Anthelix bzw. der Crus anthelixis superior und der Helix (Helixkörper und Helischwanz) liegt eine vertikal sich zunächst verbreiternde und später am Schnittpunkt der Helixkreempe mit der Crus anthelixis superior spitz zusammenlaufende Fläche, die SCAPHA.

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An dem am Kopf angewachsenen Teil des Ohres, direkt über dem Ohrloch befindet sich der TRAGUS. Es handelt sich um eine rudimentäre "Klappe", die wohl entwicklungsgeschichtlich in einer frühen Entwicklungsstufe des Menschen zum Verschließen des Ohrloches gedient hat. Der untere Teil des in die Concha ragenden Tragus wird die RETROTRAGALE ZONE genannt.
Dem Tragus gegenüber, am unteren Ende der Anthelix befindet sich der ANTITRAGUS, eine dreieckige, knorpelige Vorwölbung, die ebenfalls in die Concha hineinragt.
Zwischen Tragus und Antitragus erkennt man einen Einschnitt. Das ist die INCISURA INTERTRAGICA, ein Einschnitt, der sowohl an den Kanten als auch am Conchaboden wichtige Steuerungspunkte enthält.
.

Zwischen Antitragus und Anthelix bildet sich eine Furche, die man postantitragale Furche nennt.

Das untere Ohr wird durch das aus elastischem Bindegewebe gebildeten Ohrläppchen, dem LOBULUS AURICULAE, abgeschlossen. Seine Gestaltung ist sehr unterschiedlich und prägt die Ohrform in gravierendem Maße. Hier findet man die Lokalisationen des gesamten Kopfes.

Die Ohrrückseite

Die Ohrrückseite ist kleiner als die Vorderseite, da Teile, die mit dem Schädel direkten Kontakt haben, hier natürlich fehlen.
Das Relief der Rückseite der nicht am Kopf angewachsenen Areale des Ohres folgt der Struktur des vorderen Ohres, ist aber in seiner Beschaffenheit weit weniger dramatisch. Es zeigt erwartungsgemäß dort Rinnen, wo es auf der Vorderseite Aufwölbungen gibt. Man findet die Anthelix, die Scapha und auch der Teil der Concha, der frei liegt, zeichnet sich durch eine leichte Vorwölbung ab.

Aus therapeutischer Sicht kommt der Ohrvorderseite die größere Bedeutung zu. Erfahrungsgemäß, sagt LANGE, werden gut 90 % der vertebral induzierten Störungen über die Ohrvorderseite erfolgreich behandelt. Bei einigen Krankheitszusammenhängen, insbesondere im Gelenkbereich, hat sich jedoch die gleichzeitige Behandlung von Ohrvorder- und Rückseite besser bewährt.

Tatsächlich spielt die Ohrrückseite in den gegenwärtigen Auffassungen über die Ohrakupunktur eine höchst untergeordnete Rolle. Während NOGIER die Ohrrückseite kaum bemerkte, stellt NILS KRACK noch eine Reihe von Organ- und sonstigen Entsprechungen (Leitzahl 8: Gelenke, Muskeln, Rhytmisches System, Nerven, Gefäße, Eingeweide und sonstige Punkte) fest.
Es finden sich heute nur wenige Aufzeichnungen über die Einbeziehung der Ohrrückseite.
Die Bewertung und Verwertbarkeit (Therapiemöglichkeit) der Ohrrückseite und die unterschiedlichen Auffassungen hierzu sollen in einem späteren Kapitel untersucht werden.


1.4 Das Erkennen der genetische Prägung des Menschen aus der
Gestaltung des äußeren Ohrs

Einen Menschen in seiner Ganzheit ausschließlich nach der Form seiner Ohren zu bewerten ist fahrlässig und unseriös. Der Wunsch quasi mit einem Blick erkennen zu können, wer der Andere eigentlich ist, dürfte so alt wie die Menschheit sein. Aber er läßt sich so einfach nicht und ganz und gar nicht im gewünschten Umfang realisieren.

Das Ohr vermittelt, wie auch andere äußere Zonen des Körpers, Informationen über die Konstitution eines Menschen, seine Disposition im Bezug auf Krankheiten und über seine Art auf Umwelt zu reagieren. Dieses zu erkennen und richtig zu bewerten ist Ziel der visuellen Diagnostik. Schon immer war sie ein unentbehrliches Rüstzeug für den kundigen Behandler. Die Erkenntnisse, die er aus dem, was er sehen kann, gewinnt, sind wichtig und objektiv richtig, wenn es ihm gelingt, die Dinge so wahrzunehmen, wie sie sind und er darauf verzichtet, sie anders zu benutzen, als zur Erkenntnis über die Krankheit.

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Erklärungen der äußeren Gestaltung des Ohrs beziehen sich, wie später noch zu sehen sein wird, auf unterschiedliche Zusammenhänge. An dieser Stelle wird der Versuch dargestellt, aus der Form auf die Gesamtpersönlichkeit zu schließen. Erkenntnisse auf dieser Grundlage sind, da es keine objektiven Kriterien gibt, eher spekulative Interpretationen als gesicherte Aussagen über eine Person und nur mit Vorsicht für eine Gesamtanalyse einzusetzen.

  • · Der obere Ohranteil entspricht danach der Zone des Denkens. Aus der Größe und Form im Verhältnis zum Gesamtohr kann man schließen, welche geistige Entwicklung diese Veranlagung zuläßt.
    Eine ausgeprägte, gut geformte Helix mit weitem Bogen läßt auf gute geistige Anlagen und künstlerische Impulse schließen. Unter Umständen liegt eine hohe Empfindsamkeit vor und der Betroffene nimmt mehr auf, als er abgeben (ableiten) kann. Solche Konstitutionen reagieren häufig mit Magenproblemen, wenn die Belastungen zu stark werden.
    Eine dünne Helixkrempe, an der sich zusätzlich kleine Knötchen ausprägen, deutet in einer solchen Konstitution häufig auf Erstarrungen im Menschen. Meist ist eine solche Disposition vergesellschaftet mit allgemeiner Lebensangst, die zum Erstarren der Gedanken, der Gefäße, der Gelenke usw. nicht unmaßgeblich beiträgt..
  • · Der mittlere Ohranteil entspricht der Zone des Fühlens, der Seele. Eine harmonische äußere Form läßt auf Ausgeglichenheit schließen. Die Tatsache, daß in diesem Bereich der Verdauungstrakt (Magenfeld in der Concha am unteren Ende der Crus helixis) macht uns auf die Abhängigkeit von Verdauungstrakt und seelischer Verfassung (und umgekehrt!) aufmerksam.
  • · Der untere Teil des Ohres ist der Lobulus. Seine Form und Größe stellt Kraft und Persönlickeit heraus. Es ist der Yang- Anteil der körpereigenen Energie, die nach außen gerichtete Lebenskraft, die sich hier darstellt. Wenn der untere Teil des Ohres stark entwickelt ist, könnte es sein, daß diese Kraft die Gesamtpersönlichkeit dominiert. Solche Menschen werden häufig nicht bemerken, daß sie andere mit ihrer spontanen (arglosen?) Kraft erschrecken. Diejenigen, die ihre Dominanz bewußt erfahren und begriffen haben, werden sie aber möglicher Weise auch bewußt zum eigenen Vorteil einsetzen.
    Kleine, kaum ausgeprägte Ohrläppchen, nicht frei hängend, angewachsen, lassen darauf schließen, daß hier ein weniger extrovertiertes Wesen vorliegt. Dieser Mensch bezieht sein Selbstbewußtsein ( wenn überhaupt!?) eher aus der geistigen Ebene. Das ist nicht immer leicht und so sind diese Menschen schnell verunsichert. Sie verausgaben sich seelisch und körperlich schneller, als die oben zuerst beschriebene Personengruppe.
  • Generell kann man wohl davon ausgehen, daß ein wohlgeformtes Ohr auf einen ausgeglichenen Menschen schließen läßt. Aber was heißt das schon? Wird ein solcher mich deswegen nicht enttäuschen? Kann er mir nicht trotzdem wehtun ?

    Ein
    zerklüftetes Ohr, läßt auf einen sicher schwierigeren Charakter, nicht aber, wie man das verschiedentlich hört, auf eine gewaltsame oder gar verbrecherische Veranlagung schließen.

Der Mensch ist genetisch determiniert und insbesondere was seine Krankheitsbereitschaft betrifft, prädisponiert - aber er ist auch-, je älter er ist, um so gebieterischer mischt sich dieser Fakt ein, - durch Erziehung, Erfahrungen und gesellschaftliche Normen geprägt. Diese Lebensphase verändert das Ohr nicht, wohl aber den Menschen. Das, was ihn als gesellschaftliches Wesen ausmacht, wie er denkt, handelt oder auf Andere wirkt, ist anders als seine genetische Disposition und nicht der Schädelform oder der Struktur des Ohrs zu entnehmen.
Da der Mensch und sein Handeln zudem immer nach aktuellen gesellschaftlichen Normen bewertet wird und sich diese Normen, wie wir gerade erleben, nachhaltig verändern können, ist diese Bewertungskategorie im Übrigen auch nicht sicher. Gestern noch ein (sozialistischer) Held, findet sich Mancher heute auf einer Anklagebank wieder.

Also sei man nicht versucht, aus dem Ohr eine moralische Bewertung des betrachteten Menschen abzulesen. Das ginge nicht gut. Die vorhandenen Zeichen aber bei der Krankheitsuntersuchung nicht zu beachten, wäre auch dumm, weil es die Möglichkeiten der Erkenntnis einschränken würde. Alles hat einen Sinn. Neben der Gesamtform und der Gestaltung der einzelnen Teile des Ohres ist auch seine Position am Kopf von Bedeutung. Wenn man will, kann man erkennen, welcher Teil des Ohres besonders entwickelt ist. Man sieht, ob das Ohr ausgewogen oder extrem gestaltet ist. Man sollte in die Bewertung einbeziehen, ob das Ohr hoch, normal- oder tiefliegend, schräggestellt oder gerade am Kopf ist, ob es eng anliegt oder absteht.
Wenn man den Kopf von der Seite betrachtet, liegt das Ohr im 2. Drittel des Kopfes und die untere Kante des Ohrläppchens horizontal auf gleicher Höhe mit der Nasenunterkante.

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Liegen Ohren höher, schließt man auf Überschwang, Optimismus - aber auch zu theoretischen Überspanntheiten. Ein Mensch also, der die Welt kraft seines Geistes erlebt und zu gestalten sucht. Man weiß ja, welche Kraft ein scheinbar plausibles Argument hat, auch wenn es gelegentlich falsch ist.
CAVE: Der Maßstab für Wahrheit ist die Praxis. Wer sich von Theoretikern die Welt erklären läßt, ist selbst schuld, wenn er sich verirrt.

Liegen die Ohren zu tief, ist der Eigentümer vielleicht ein ängstlicher Grübler. Seine Neigung, die Dinge schwerer zu nehmen als sie sind, wird durch Krankheit und Alter verstärkt.

Zusätzliche Informationen gewinnt man, wenn man Zeichen wie Pickelchen, Einziehungen, Rötungen, weiße Stellen usw. die sich an beliebigen Stellen am Ohr finden, wahrnimmt. Aus ihnen kann man auf akute Störungen in jenen Körpersystemen schließen, die sich aus gegebenem Anlaß an den entsprechenden Stellen im Ohr darstellen.

Zur eigenen Bestätigung solcher Zusammenhänge lohnt es sich, auf die ganz unabhängig von der "Ohrakupunktur" in Jahrtausenden gewachsene Auffassung der traditionellen chinesischen Medizin über die Bedeutung äußerer Formen, Farben, Geruch usw. als Widerspiegelung der Befindlichkeit des Gesamtkörpers zurückzugreifen. Das Ohr ist aus chinesischer Sicht die äußere Darstellung der Niere. Die Nieren sind danach der Sitz und Ausgang der Erbenergie, hier wird diese Kraft gespeichert und potenziert. Aus der Disposition der Nieren bestimmen sich nicht nur die Kraft und Ausdauer, sondern auch Willen und Gefühlsregungen. Heute ist es auch uns klar, daß Leben, Krankheiten und Heilung, ja sogar psychosomatische Vorgänge, an biochemisch-materielle Prozesse im Körper gebunden sind.

Nach chinesischen Erfahrungen deuten daher große Ohren auf eine gute Erbenergie. Kleine Ohren dagegen lassen auf eine geringere Kraft schließen usw.

Was macht man mit seinen Erkenntnissen? Es sei an dieser Stelle mit allem Nachdruck darauf hingewiesen, siehe auch: Pkt. 3.3 "Die Behandlung über das Ohr", daß erkennbare Disproportionen oder sonstige Zeichen des Ohres keine Bedrohungen darstelen. Man ist den damit angezeigten Prädispositionen nicht hilflos ausgeliefert . Diese Zeichen sind eine Chance. Erkenntnisse über Schwachstellen unseres Körpers geben uns die Möglichkeit, das eigene Leben entsprechend zu gestalten und auf diese Weise gesund zu bbleiben.

Allgemeine Informationen der visuellen Diagnostik des Ohres

In der Praxis ist die Diagnose aus dem Ohr allein nicht denkbar. Immer sind Anamnese und u.U. klinische Untersuchungen zusätzlich notwendig, um ein reales Krankheitsbild zu erfassen.
Interessant und verwertbar sind die Informationen, die wir den strukturellen Veränderungen des Ohres durch einfaches Hinschauen entnehmen können, immer. Sie verkürzen den Weg der Erkenntnis über den Ausgangspunkt oder den Schwerpunkt des Krankheitsgeschehens.

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Pankreas
Das Pankreasareal liegt in der Concha superior des linken Ohres am Ende der Crus helixis. (Im rechten Ohr befindet sich dort das Leberareal)
Wenn in diesem Bereich eine Schwellung erkennbar ist, gilt das als ein Warnzeichen. Diese Schwellung kann weiß (chronisch, Mangel) oder rot (akut, Stau) sein. Aber auch andere Zeichen in diesem Areal, wie Pigmentzeichen, Pickel, Einziehungen usw. sind Anlaß hier einmal die Situation abzuklären.
Eine enge oder erweiterte Concha superior geben Auskunft über die Stoffwechsellage für die Organsysteme, die sich hier abbilden.
Eine enge Concha suprior weist häufig auf eine Disposition zum Diabetes. Die weit Concha ist ein Zeichen allgemeiner Stoffwechsellabilität.
Man sollte in diesen Fällen auch die Gestaltung der
Incisura intertragica zur Bewertung heranziehen. Sie hat Beziehungen zum hormonellen und lymphatischen System und damit zum generellen Stoffwechselgeschehen.
Die Einengung der Incisura intertragica deutet auf einen verlangsamten Stoffwechsel. Die erweiterte Incisura intertragica weist auf übersteigerten Stoffwechsel.

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Lunge
Das Lungenfeld liegt zentral in der unteren Concha (Cavum conchae inferior). In seinem Mittelpunkt bildet sich das Herz ab. Die unproportioniert weite untere Concha ist ein Zeichen der Schwäche. Diese Disposition wird verstärkt deutlich, wenn die Crus helixis sehr flach verläuft und zusätzlich noch verkürzt ist.
Die enge untere Concha dokumentiert eine Enge, der die Lunge im Körper tatsächlich ausgesetzt sein kann.
Vorwölbungen, Pickel, Einziehungen, Flecken usw. in diesem Feld sind müssen exakt zugeordnet werden, um richtige Schlüsse zu ziehen. Wenn Zeichen wie Vorwölbungen das gesamte Feld ausfüllen und eine eindeutige Zuordnung nicht möglich ist , zieht man das Umfeld zurate. Wichtige Zusammenhänge erkennt man, wenn man über das Lungenfeld hinaus das Ohr in einem horizontalen Segment, d. h. den in diesem Segment abgebildeten Teil der
Scapha und der Helix, betrachtet. Der aufsteigende Helixbogen bildet normaler Weise ein Halbrund. Dieser Schwung steht für Atemvolumen und Sprachkraft. Je abgeflachter dieser Bogen ist, um so eingeschränkter ist das Atemvolumen. Extrem schmale Ohren lassen an eine Neigung zur Erkrankung der Atemwege denken. Eine zusätzlich enge Scapharegion läßt Atemhemmungen und Sprachhemmungen vermuten.

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  • · Magen/Darm
    Das Magenfeld liegt am Ende der Crus helixis im mittleren Teil des Ohres. Das Darmareal schließt an das Magenfeld an und folgt in der oberen Concha unmittelbar der Crus helixis. Das zentrale Magenfeld dominiert das Ohr. Ist die Anthelix in diesem Bereich stark nach außen gebogen, entsteht auf diese Weise ein weites Magenfeld. Beide Phänomene deuten auf psychosomatische Schwäche, die sich auf Magen und Darm auswirken muß. Wie oben dargestellt ist, entspricht das horizontale mittlere Segment des Ohres den seelischen Kräften. Die ausgebuchtete Anthelix ( auch die stark herausgehobene) deutet in der Regel auf ein empfindsames Gemüt und diese Disposition wirkt sich auf die Krankheitsbereitschaft aus, d.h. alle Konflikte "schlagen auf den Magen".

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  • · Herz
    Vorwölbungen im Herz/Lungenfeld in der Cavum conchae inferior deuten mit einiger Sicherheit auf Belastungen (Stau) in diesen Organsystemen. Häufige Klagen sind in solchen Fällen zeitweilig auftretende Tachykardien, Brustbeklemmung und Völle.
    Einziehungen oder erkennbare Mangeldurchblutungen (weiße Hautpartien) in diesem Bereich lassen auf Mangel schließen.
    Zusammenhänge mit der Entstehung von Kreislaufproblemen erklären sich, wenn Zeichen (Knötchen, Pickelchen usw.) auf dem Übergang von Scapha zur Anthelix in Höhe von Th.10-12 zu erkennen sind. Hier deuten sich Organbelastungen an.
    Wenn dagegen auf dem Lobulus die sog. Streßfurche und zusätzlich eine enge Incisura intertragica erkennbar sind, kann man auf ein hormonell bedingtes Streßgeschehen schließen.

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  • · Kopf
    Antitragus und Lobulus bilden das Areal, auf dem sich der Kopf mit allen seinen Organen abbildet. Aus Größe und Struktur dieser Teile auf Größe und Leistungsfähigkeit des Kopfes zu schließen ist falsch. Die meiste der hier aufzufindenden Punkte haben komplexe Wirkungen und sind nicht ausschließlich auf ein Organ bezogen. Manipulationen am Ohrläppchen hatten in anderen Kulturen und zu anderen Zeiten immer einen Sinn ( schärferes Sehen, größere Zeugungskraft, Gruppenzugehörigkeit usw.). Die moderne Gesellschaft kann auf solche Sinnhaftigkeiten offenbar verzichten. Ohrgehänge, Stecker und Clips werden nach modischen Erwägungen in Reflexzonen von Ohr und Nase "reingeknallt", ohne zu beachten, daß jeder solcher Eingriffe direkte Auswirkungen (Kopfschmerzen, Nervosität, Depressionen usw.) auf unseren Organismus haben.

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  • · Genitale
    Äußere und innere Genitalien spiegeln sich an recht unterschiedlichen Orten des Ohres wieder. (siehe Pkt. 2. "Die Ohrpunkte") NOGIER beschreibt die Lage es Meisterpunktes der Genitalien so: "Das Ende der Anthelix ist mit dem Köper einer Schlange zu vergleichen; Kopf dieser Schlange wäre der Antitragus. In dieser Darstellung wäre der Punkt 29 das Auge der Schlange". Auf Störungen dieses Bereiches kann man aus verschiedenen Zeichen schließen.
    Die Form der Inscisura intertragica z.B. sagt unter anderem etwas über die Gestaltung der hormonellen und lymphatischen Systeme aus. Eine Einengung in diesem Bereich weist auf verlangsamte Prozeße und eine weite Inscisura auf einen übersteigerten Stoffwechsel mit all seinen Folgen hin.
    Eine weit nach außen geschwungene Anthelix im Bereich der Brustwirbelsäule kann bedeuten, daß der/die Betroffene psychisch verletzlich und demzufolge Hemmungen und Abwehr entwickelt. Solche Konflikte führen über sexuelle Probleme nicht selten zu aus dieser Disposition erwachsenden Erkrankungen, wie pelvine Migräne, Uterus myomatosus oder auch zu Veränderungen der äußeren Genitalien.
    Abstehende Ohrläppchen weisen auf die Disposition zu Adnexprozeßen hin. Im Falle einer akuten Rötung solcher Ohrläppchen könnte auf eine entsprechende akute Erkrankung schließen lassen.

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  • · Niere/Blase
    Beide Organe spiegeln sich (neben Magen, Darm, Leber und Pankreas) in der Cavum conchae superior unterhalb des zweiten Drittels (von der Ohrspitze aus) der Crus anthelixis inferior wider. Wenn die Concha superior sehr eng ausfällt, kann man auf Funktionseinschränkungen in diesen Bereichen schließen.

    Wie bereits dargestellt ist das äußere Ohr nach Auffassung der traditionellen chinesischen Medizin die Widerspiegelung der Niere. Danach kann man aus der Größe des Ohres auf Erbenergie, Zeugungs- und Willenskraft schließen.
    Ein kleines Ohr deutet auf wenig Energie, auf Hemmungen, Vorsicht und in diesem Sinne bewußt eingesetzte Intelligenz hin.
    Ein großes Ohr läßt auf viel Erbenergie und damit auf Mut, Seelengröße, Unternehmungslust, gute Grundgesundheit und Belastbarkeit schließen.

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  • · Leber/Galle
    Beide Organe spiegeln sich (neben Magen, Darm, Niere, Blase und Pankreas) in der Cavum conchae superior des rechten Ohres unterhalb des dritten Drittels (von der Ohrspitze aus) der Crus anthelixis inferior wider. Wenn die Concha superior sehr eng ausfällt, kann man auf Funktionseinschränkungen in diesen Bereichen schließen.
    Bei chronischen Störungen findet man an den Leberreflexpunkten (im rechten Ohr!) deutliche Vorwölbungen.
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Letzte Änderung: Sonntag, 12. Februar 2017 , (c) M. Schebsdat, Naturheil - WEB