Ernährung

Diät

Eine Diät, im medizinischen Sinn stellt eine bestimmte, individuell auf einen Menschen abgestimmte Kost dar.
In der Medizin wird eine Diät allerdings grundsätzlich bei Patienten, also bei kranken Menschen angewandt. Wir sollten aber weiterdenken und so auch für jeden Gesunden eine "Diät" erstellen, und das für jeden Tag.
Benutzen wir das Wort Diät in seinem eigentlichen Sinn, griech.

diaita = Lebensweise

geht es nicht mehr darum gelegentlich seine Ernährung zu verändern um sich das Fett von den Rippen oder Hüften zu hungern, sondern seine ganze Lebensweise um, bzw. einzustellen. Jeder sollte, einen für sich passenden Weg finden, auch mit dem Essen umzugehen. Wir tun also gut daran umzudenken was unsere Ernährung angeht.

Bitte Lesen Sie unter Anders Essen mehr dazu.

Aber auch Menschen die Ihre Essgewohnheiten überdacht und entsprechend eingestellt haben, können noch etwas, im Bezug auf das Essen, für sich tun.

Eine Fastenkur kann man alle ein bis zwei Jahre durchführen. Auch bei angemessener Lebensweise sammeln sich in dieser Zeit Schadstoffe (z. B. Stoffwechselschlacken) im Körper an, die durch eine Fastenkur herausgebracht werden können.
Was im Einzelnen können Fastenkuren leisten, wieso noch eine Kur, wenn man doch schon das ganze Jahr über "Diät" halten muss?

Zur Verdauung von Nahrung wird ein ganz enormer Energiebedarf abgefordert. Während einer Fastenkur fällt diese Aufgabe weg. Der Körper stellt in der Regel schon am ersten Tag des Fastens seine Funktionen um, so versucht der Darm z. B. nicht mehr zu resorbieren, sondern scheidet ab. Die freigewordene Energie kann nun vom Körper anderweitig genutzt werden. So verwundert es nicht, wenn die Vertreter, dieser Heilmethode die folgenden Wirkungen allein schon dem richtigen Fasten zuschreiben.

Das Fasten wirkt positiv auf:

  1. Stoffwechsel
  2. Blutfettwerte
  3. Blutzuckerwerte
  4. Blutfließeigenschaften
  5. Magen- Darmtrakt
  6. Atmung und Kreislauf
  7. Gelenke und Wirbelsäule
  8. Allergien
  9. Haut

Dies sind aber nur einige herausgenommene Stichworte, denn das Fasten gibt dem Körper Kraft, sich selbst zu regenerieren und er tut dies umfassend.

Intention für das Fasten sollte also nicht sein, dass die lieben Mitmenschen an unserer Figur herummäkeln sondern der Wunsch seinen Körper zu reinigen, Krankheiten vorzubeugen, sich selbst und seinen Körper zu finden und fortan einen anderen, besseren Umgang mit sich selbst zu pflegen.

Natürlich gibt es auch Situationen in denen lieber nicht oder nur mit Betreuung gefastet werden sollte.

Generell sind dies schwere Krankheiten oder wenn man seine Kraft dringend für etwas anderes braucht.

Beispiele sind:

  1. Schwangerschaft
  2. Krebs im Spätstadium
  3. nach schweren Operationen
  4. Tuberkulose
  5. Schilddrüsenüberfunktion

und alle anderen Krankheiten die mit einer starken Abmagerung einhergehen. Aber auch nicht krankhafte Situationen wie Karriere, Aufbau einer eigenen Firma usw.
In diesen Fällen ist ein Heilpraktiker oder Arzt um Rat zu fragen und dieser muss auch, falls notwendig, die Behandlung oder Betreuung während der Fastenzeit übernehmen.

Während des Fastens kann man sein tägliches Leben im Prinzip weiterführen wie gewohnt. Buchinger weist allerdings daraufhin, dass sich auch seelisch so einiges "ablagert". So rät er, dass eine Fastenkur im Urlaub sehr gut verarbeitet werden kann.

Übereinstimmend werden verschiedenen Methoden die folgenden Punkte als wichtig, ja als Basis bezeichnet:

  1. Ausgleich von Mineralien und Vitaminen
  2. viel Trinken, mindestens 2 Liter/Tag
  3. viel Bewegung

 

[Aus Lizenzrechtlichen Gründen ist der Beitrag zum Fasten derzeit von der Seite entfernt. Wenn mal Zeit ist, wird es eine neue Seite zu diesem Thema geben.]

 

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Letzte Änderung: Sonntag, 12. Februar 2017 , (c) M. Schebsdat, Naturheil - WEB